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Fair-Pflegeberatung

Kirsten Schiemann

Brückstraße 23

58239 Schwerte

Festnetz: 023044686025

Mobil: 017640551832

 

Pflegeberatung

Organisation der Pflege Zuhause

(Case Management)

Pflegeberatung nach 7a SGB XI

Angehörigenschulung nach §45 SGB XI

Beratung nach § 37 SGB XI

Eine Pflegeberatung sollte nur durch Pflegeberaterinnen und Pflegeberater mit entsprechender Qualifikation nach §7a SGB XI durchgeführt werden. Diese Qualifikakation habe ich über ein Fernstudium mit der Endnote „Sehr gut“ absolviert. Zertifikate liegen vor.


Übersicht meiner Leistungen:

Pflegeberatung nach §7a SGB XI:

  • Beratung zu Leistungen und Leistungsansprüchen rund um die ambulante Pflege, bei Ihnen Zuhause.

  •  Auf Wunsch der Betroffenen Erstellen eines individuellen Versorgungsplans, in Bezug auf die häusliche Pflege und Hilfe bei dessen Umsetzung, gemeinsam mit den Betroffenen und dessen Angehörigen.

  • Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen auf Pflegeleistungen und erledigen sonstiger Formalien.

  • Betreuung von Beginn eines Antrages auf Pflegestufe/grad bei der Krankenkasse, während des Gutchtens bei Ihnen Zuhause , bis hin zur Erklärung, der in dem Gutachten der Pflegekasse, festgelegten Pflegestufe/Grad.

  • Hinweise für Betroffene und Angehörige auf sinnvolle Angebote und Leistungen der Pflegeversicherung zur Unterstützung und Entlastung,

  • Unterstützung bei der Vernetzung  benötigter Hilfen, wie z.B. einem ambulanten Dienst, Haushaltshilfen, Pflegehilfsmittel Ergo-und Physiotherapeuten bzw benötigte Fachärzte.

  • Beratung  über benötigte Pflegehilfsmittel für die Pflege Zuhause.



Beratung nach §37 Abs. 3 SGB XI:

  Pflegebedürftige können anstelle der häuslichen Pflegehilfe ein Pflegegeld beantragen. Der Anspruch setzt voraus, daß der Pflegebedürftige mit dem Pflegegeld dessen Umfang entsprechend die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter Weise selbst sicherstellt.
Pflegebedürftige, die Pflegegeld nach Absatz 1 beziehen, haben

1.bei Pflegestufe I und II halbjährlich einmal,

2.bei Pflegestufe III vierteljährlich einmal

eine Beratung in der eigenen Häuslichkeit durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung, durch eine von den Landesverbänden der Pflegekassen nach Absatz 7 anerkannte Beratungsstelle mit nachgewiesener pflegefachlicher Kompetenz oder, sofern dies durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung vor Ort oder eine von den Landesverbänden der Pflegekassen anerkannte Beratungsstelle mit nachgewiesener pflegefachlicher Kompetenz nicht gewährleistet werden kann, durch eine von der Pflegekasse beauftragte, jedoch von ihr nicht beschäftigte Pflegefachkraft abzurufen. Die Beratung dient der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege und der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung der häuslich Pflegenden.
 

Ich stehe Ihnen gerne für diese Beratung zur Verfügung.

Angehörigenschulung nach §45 SGB XI:
Die Pflegekassen haben für Angehörige und sonstige an einer ehrenamtlichen Pflegetätigkeit interessierte Personen unentgeltlich Schulungskurse durchzuführen, um soziales Engagement im Bereich der Pflege zu fördern und zu stärken, Pflege und Betreuung zu erleichtern und zu verbessern sowie pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen zu mindern und ihrer Entstehung vorzubeugen. Die Kurse sollen Fertigkeiten für eine eigenständige Durchführung der Pflege vermitteln. Auf Wunsch der Pflegeperson und der pflegebedürftigen Person findet die Schulung auch in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen statt.

 

Für diese Schulungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.